
La Calera-Strand
Dunkler vulkanischer Sand, ruhiges blaues Wasser, familienfreundliches Paradies






Über
Playa de Calera liegt im Valle Gran Rey auf La Gomera, ein kompakter 120-Meter-Strand aus dunklem vulkanischem Sand, der vom dramatischen Klippendorf La Calera überragt wird. Ein Wellenbrecher hält das Wasser hier deutlich ruhiger als an den Nachbarstränden, was ihn zu einem der zuverlässigsten ruhigen Spots der Insel macht. Der Kontrast ist beeindruckend – schwarzer Sand unter den Füßen, tiefblaues Wasser vor dir und terrakottafarbene Klippen, die dahinter aufragen. Es ist ein Strand mit mittlerem Andrang, lebendig genug an Sommernachmittagen, aber selten überlaufen. Familien kommen jedes Jahr wieder für genau diese Mischung aus Schutz, Sicherheit und Aussicht.
Anreise
Von San Sebastián de La Gomera aus erreichst du Valle Gran Rey in etwa 60 Minuten mit dem Auto oder in rund 70 Minuten mit der Fähre. Beide Optionen fahren täglich. Parkplätze gibt’s im gemeinsamen Parkplatz des Valle Gran Rey – eine gemischte Lösung für das ganze Dorf, also komm in der Hochsaison früh, um einen Platz zu sichern. Der Strand ist kostenlos zugänglich.
Für wen?
Für Paare
Der Klippenhintergrund von La Calera und das ruhige blaue Wasser machen ihn zu einem stillen romantischen Fleck – kompakt genug, um intim zu wirken, geschützt genug, um ohne Windkampf zu verweilen. Kombiniere ihn mit einem Abendessen bei Trasmallo und einem Spaziergang zum Mirador del Santo für einen perfekten Tag.
Für Familien
Der Wellenbrecher ist der eigentliche Verkaufsschlager für Familien – er hält das Wasser ruhiger als die meisten Strände auf den Kanaren, und der ebene Straßenanschluss bedeutet, dass Kinder und Gepäck einfach auf den dunklen Sand kommen. Nur beachte: Es gibt keinen Rettungsschwimmer, also liegt die Aufsicht bei dir.
Unsere Meinung
Füße im Sand, Augen am Bildschirm
Playa de Calera wird keine Größe gewinnen – mit rund 120 Metern ist es ein kleiner Strand, aber genau das ist der Punkt. Der Wellenbrecher macht hier echte Arbeit, zähmt den Atlantik zu etwas wirklich Schwimmbarem für alle Altersgruppen, und der dunkle vulkanische Sand gegen das blaue Wasser ist eine Kombination, die dich mitten im Schritt innehalten lässt. Schwimmen ist sicher, der Zugang einfach, und das Dorf La Calera umgibt den Strand wie ein natürliches Amphitheater. Der einzige Wermutstropfen: Es gibt keinen Rettungsschwimmer – denk dran, besonders mit kleinen Kindern. Komm zwischen Juni und September für die besten Bedingungen und kombiniere es mit einem Besuch im Parque Nacional de Garajonay, wenn du verstehen willst, was La Gomera von den anderen Kanaren-Inseln unterscheidet. Ein kleiner Strand, der seinen Platz im Reiseplan verdient.
Was tun
Ein kurzer Spaziergang von 0,8 km bringt dich zu Playa de Valle Gran Rey, dem berühmtesten schwarzen Sandstrand der Insel an der Mündung der Schlucht – allein der Kontrast lohnt den Weg. Für eine erhöhte Aussicht bietet der Mirador del Santo in 3 km Panoramablick über das Valle Gran Rey, der die ganze Landschaft neu einrahmt. Wenn du einen halben Tag Zeit hast, ist der Parque Nacional de Garajonay 10 km entfernt – ein UNESCO-gelisteter Lorbeerwald im Inselinneren, der sich wie eine andere Welt anfühlt.
Rahme den dunklen vulkanischen Sand gegen das blaue Wasser mit dem aufragenden Klippendorf La Calera im Hintergrund – eine Komposition, die es nur an diesem Strand gibt.
Der Wellenbrecher selbst macht als starkes Vordergrund-Element bei tiefem Winkel besonders im Morgenlicht eine gute Figur. Für ein weiteres Bild gibt dir die Zufahrtsstraße über dem Strand einen sauberen erhöhten Blick auf die ganze Bucht.
Wo essen
Innerhalb von 200 Metern hast du solide Optionen: Colorado (deutsche Küche) und Los Olivos sind beide nur 0,1 km entfernt, während Trasmallo – ein lokaler Favorit für Fisch, Steak und gegrillte Gerichte – 0,2 km entfernt ist. Die Pizzeria Avenida in 0,2 km deckt den lockeren Bereich ab. Für etwas Regionales lohnt sich El Mirador in 0,9 km Entfernung und ist einen kurzen Spaziergang wert.
Wo schlafen
Das Hotel Tres Palmeras liegt direkt vor der Haustür (0 km) und ist die praktischste Basis. Los Tarajales (0,1 km) und Faro del Inglés (0,2 km) sind beide fußläufig vom Sand entfernt. Wenn du es etwas ruhiger magst und nicht zu weit weg sein willst, bieten Jardin Concha in 0,8 km und AP Villa Aurora in 1,1 km Alternativen.
Fotografie
Fotografiere von der Wasserlinie aus am frühen Morgen, wenn das Licht über den dunklen vulkanischen Sand streift und das Klippendorf La Calera hinter dem Wellenbrecher warm leuchtet. Der späte Nachmittag ist genauso lohnend – das blaue Wasser vertieft seine Töne und die Klippen fangen das letzte Licht vor Sonnenuntergang ein.
Gut zu wissen
Hier gibt’s keinen Rettungsschwimmer, also behalte deine Kinder im Auge, auch wenn das Schwimmen meist sicher ist und der Wellenbrecher die Wellenenergie reduziert. Der Zugang von der Straße ist relativ eben, aber der dunkle Sand macht es auf dem Strand selbst schwer, mit dem Rollstuhl zu fahren. Die besten Monate für einen Besuch sind Juni bis September, wenn das Klima am zuverlässigsten ist. Nimm dir selbst Schatten mit – prüfe vor Ort, was verfügbar ist, denn die Ausstattung kann begrenzt sein.
Karte
In der Nähe
Hotel Tres Palmeras
Los Tarajales
Faro del Inglés
Jardin Concha
AP Villa Aurora
Sehenswertes rund um Valle Gran Rey
Playa de Valle Gran Rey
Der berühmteste schwarze Sandstrand der Insel an der Schluchtmündung
Mirador del Santo
Aussichtspunkt mit Panoramablick über das Valle Gran Rey
Parque Nacional de Garajonay
UNESCO-gelisteter Lorbeerwald im Inselinneren
Häufige Fragen
Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.
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Bildnachweise
Quellen und Lizenzen der oben gezeigten Fotos.
- Foto 1 — Guillaume Baviere from Uppsala, Sweden · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 2 — Lizenz zu prüfen
- Foto 3 — Guillaume Baviere from Uppsala, Sweden · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 4 — Llez · source · CC BY-SA 3.0
- Foto 5 — Patrick1977Bln · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 6 — conor.mcdermottroe · source · CC BY-ND 2.0











