
Bonassola-Strand
Blauer-Flagge-Dorfstrand, wo der Radweg auf das Meer trifft






Über
Der Strand von Bonassola erstreckt sich etwa 200 Meter entlang der ligurischen Küste in der Provinz La Spezia, eingebettet zwischen den sanften Hügeln eines kleinen Küstenorts. Der Sand ist gemischt – eine Mischung aus feinen Körnern und glatten Kieseln – und das Wasser ist klar, offen blau und vertieft sich schnell vom Ufer aus. Bei mittlerer Größe wirkt er nie riesig, aber die Größe ist genau richtig: intim, ohne beengt zu wirken. Die Kirche Chiesa della Madonnina della Punta thront auf einer Felsnase nur einen halben Kilometer entfernt und rahmt die Bucht mit dramatischer Ruhe ein. Mit Pavillon Bleu-Zertifizierung und leicht erreichbar verdient sie ihren Ruf als einer der freundlichsten Familienstrände an dieser Küstenstrecke.
Anreise
Hierher zu kommen ist wirklich einfach. Der Bahnhof von Bonassola bringt dich in etwa fünf Minuten zu Fuß zum Strand – einer der besten Bahnanschlüsse an der ligurischen Riviera. Autofahrer kommen über die Via Fratelli Rezzano; Parkplätze gibt es als Mischung aus gebührenpflichtigen Plätzen und kostenlosen Straßenparkplätzen, dazu im Sommer ein saisonales Sportplatz-Überlaufgelände. Im Ortszentrum ist Parken begrenzt, also komm in den Hauptmonaten früh. Der schönste Weg führt über den 45-minütigen Spaziergang oder Radweg entlang der alten Bahntrasse von Levanto – der bringt dich direkt zum Sand.
Für wen?
Für Paare
Der Radweg von Levanto macht die Anreise zum Erlebnis – durch alte Eisenbahntunnel radeln und über einer blauen Bucht auftauchen ist ein unvergesslicher Nachmittag zu zweit. Beende ihn mit Abendessen bei Osteria Antica Guetta, 300 Meter vom Ufer entfernt.
Für Familien
Einfacher Bahnanschluss, rollstuhlgerechte Promenade, moderate Schwimmbedingungen und Pavillon-Bleu-Wasserqualität machen das zu einem stressfreien Familientag. Der gemischte Sand-Kiesel-Strand ist für Kinder bequem, und das Dorf ist kompakt genug, um alle zusammenzuhalten.
Unsere Meinung
Füße im Sand, Augen am Bildschirm
Bonassola ist so ein kleiner ligurischer Strand, der alles richtig macht – leise, aber gut. Das Pavillon-Bleu-Wasser ist wirklich blau, der gemischte Sand bequem, und die Bahnverbindung bedeutet, du brauchst kein Auto. Aber sei ehrlich zu dir selbst bei den Sicherheitshinweisen: Rippströmungen sind bei rauer See real, und Quallen sind von Juni bis August ein Thema – beides kein Grund, den Strand zu meiden, aber verdient Respekt statt Gleichgültigkeit. Vermeide Juli und August, es sei denn, du magst es, dein Handtuch mit der Hälfte Norditaliens zu teilen. Komm im Juni oder September, radle von Levanto an, und du hast einen der zivilisierteren Nachmittage an dieser Küste. Echter Digital-Detox-Spot – nimm offline Bücher mit, das Mobilfunknetz wird schwach und es gibt nowhere zum Laptop aufladen. Lohnt den Umweg.
Was tun
Der Rad- und Wanderweg Levanto–Bonassola–Framura ist das Highlight: durch alte Eisenbahntunnel geschnitten mit Küstenblicken, die sich dramatisch öffnen und schließen – lohnt sich auch ohne Wasserberührung. Einen halben Kilometer vom Strand entfernt bietet die Chiesetta della Madonnina della Punta – eine winzige Kapelle auf Felsen – einen Panoramablick, der den kurzen Spaziergang belohnt. Willst du den Tag verlängern, liegt das Cinque-Terre-Dorf Vernazza etwa 28 Kilometer entfernt und fügt farbenfrohe Hafenarchitektur zum Programm hinzu.
Die Chiesetta della Madonnina della Punta auf ihrem Felsvorsprung liefert Kapelle-meets-blaues-Meer in einem Bild – fotografiere von unten am Vormittag, bevor das Licht flach wird.
Die Tunnelausgänge des Levanto–Bonassola-Radwegs sind schon für sich genommen dramatisch, mit dem gemischten Sandstrand, der durch den Bogen sichtbar wird. Vom Strand aus wirkt der Dorfhügel im Hintergrund mit dem blauen Wasser im Vordergrund am besten in der Stunde nach Sonnenaufgang.
Wo essen
Direkt am Wasser liegt Bagni San Giorgio, nur 100 Meter vom Sand entfernt. Bagno Sabbia D'Oro ist 200 Meter weiter und eine weitere lohnende Strandoption. Für ein richtiges Essen sind Osteria Antica Guetta und Kantina Ristorante beide innerhalb von 300 Metern zur Küste.
Wo schlafen
In den verifizierten Listen tauchen keine Hotels für diesen Strand auf. Das Dorf Bonassola ist klein, also lohnt sich ein Blick in die Unterkünfte im nahen Levanto – gut angebunden über den Radweg.
Fotografie
Die Chiesetta della Madonnina della Punta in 0,5 Kilometern Entfernung macht ein starkes Vordergrundmotiv vor dem blauen ligurischen Meer, besonders im weichen Licht des frühen Morgens. Für den Strand selbst rahmen die Tunnelausgänge des Levanto–Bonassola-Radwegs die Bucht perfekt – lohnt sich ein Weitwinkelbild in der goldenen Stunde.
Gut zu wissen
Bei rauer See können sich Rippströmungen bilden – prüfe die Bedingungen vor dem Schwimmen und bleib draußen, wenn das Meer unruhig wirkt. Saisonale Quallen tauchen zwischen Juni und August auf, also halte Ausschau und frag Einheimische nach aktuellen Sichtungen. Juli und August sind die vollsten Monate; Juni oder September bringen dasselbe blaue Wasser mit deutlich weniger Leuten. Der Strandpromenade ist rollstuhlgerecht und der Zugang insgesamt einfach – gute Nachrichten für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen.
Karte
In der Nähe
Osteria Antica Guetta
Bagni San Giorgio
Bagno Sabbia D'Oro
Kantina Ristorante
Spiaggia di Bonassola
Spiaggia di Bonassola
Sehenswertes rund um Bonassola
Bike and Walking Path Levanto–Bonassola–Framura
Malersicher Weg auf alter Bahntrasse mit Küstenblicken und Tunneln.
Chiesetta della Madonnina della Punta
Winzige Kapelle auf Felsen mit Panoramablick.
Vernazzo
Cinque-Terre-Dorf mit bunten Häusern und Hafen.
Häufige Fragen
Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.
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Bildnachweise
Quellen und Lizenzen der oben gezeigten Fotos.
- Foto 1 — LITTLE KONSTANTIN · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 2 — LITTLE KONSTANTIN · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 3 — LITTLE KONSTANTIN · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 4 — Nicola Goller · source · CC BY-SA 3.0
- Foto 5 — LITTLE KONSTANTIN · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 6 — jim walton · source · CC BY 3.0








