
Tamarindo-Strand
Weißer Sand, smaragdblaues Wasser und wilde grüne Meeresschildkröten





Über
Playa Tamarindo ist eine nach Süden ausgerichtete, geschützte Bucht auf der Insel Culebra, Puerto Rico. Sie erstreckt sich über etwa 250 Meter weißer Sand, umspült von smaragdblauem Wasser. Seegraswiesen bedecken den flachen Meeresboden und locken grüne Meeresschildkröten an, die direkt vor der Küste grasen – gut sichtbar. Tamarindenbäume säumen den hinteren Strandbereich und spenden fleckiges Schattenlicht auf den Sand, der selbst an Wochenenden ruhig bleibt. Die Bucht ist nach Süden ausgerichtet, was das Wasser ruhig und die Atmosphäre entspannt hält. Es ist wild im besten Sinne – ohne Einrichtungen, ohne Händler, ohne Lärm.
Anreise
Erreiche Culebra mit der Fähre von Fajardo – die Überfahrt fährt täglich und dauert etwa 90 Minuten. Auf der Insel angekommen, fährst du von Dewey (dem einzigen Ort auf Culebra) aus und bist in etwa 10 Minuten mit dem Auto am Strand. Ein kleiner, informeller Parkplatz am Ende der Straße ist kostenlos. Die Zufahrt ist unbefestigt und der Sand weich, daher ist der Strand nicht rollstuhlgerecht.
Für wen?
Für Paare
Die nach Süden ausgerichtete Bucht bleibt geschützt und ruhig, was sie zum perfekten Ort für einen gemütlichen Nachmittag im Schatten der Tamarindenbäume macht – fast ohne andere Menschen. Es ist die Art von Stille, die auf einer Karibikinsel schwer zu finden ist.
Für Familien
Schwimmen ist sicher und das Wasser bleibt dank der geschützten Bucht ruhig, was es ideal für jüngere Schwimmer macht. Weise die Kinder vor dem Besuch klar in die Schildkrötenregeln ein – der 3-Meter-Abstand ist Bundesgesetz, keine Empfehlung.
Unsere Meinung
Füße im Sand, Augen am Bildschirm
Playa Tamarindo ist sicher zum Schwimmen und wirklich ruhig – zwei Dinge, die seltener zusammenkommen, als sie sollten. Die grünen Meeresschildkröten sind das Haupthighlight, die über die Seegraswiesen im ruhigen, smaragdblauen Flachwasser grasen, das sich ohne Ausrüstungsverleih oder geführte Tour einfach schnorcheln lässt. Der Strand ist kurz mit 250 Metern, es gibt keine Einrichtungen, und die Zufahrt ist holprig – aber das ist kein Problem, wenn du mit Essen, Wasser und Sonnencreme vorbereitet bist. Vermeide Dezember bis Februar, wenn raueres Meer die Schildkrötenaktivität im Flachwasser reduziert. Die Trockenzeit von November bis April ist sonst deine beste Wahl für ruhiges Wasser und klare Himmel, wobei März bis Mai den Sweet Spot trifft. Komm für einen halben Tag, bleib so lange wie die Schildkröten es tun.
Was tun
Schnorcheln über den Seegraswiesen ist das Highlight, besonders wenn grüne Meeresschildkröten an ruhigen Tagen im flachen Wasser grasen. Playa Flamenco, Culebras ikonischer hufeisenförmiger Strand mit den bemalten Militärpanzern, ist nur 3 km entfernt und einen kurzen Trip wert. Für etwas Abgelegeneres fahren Wassertaxis zur Insel Culebrita – eine unbewohnte Sandbank 6 km entfernt mit Gezeitenpools und einem verfallenen Leuchtturm. In Dewey, 2 km entfernt, findest du Tauchschulen und die Fähranlegestelle, falls du deine Erkundung ausweiten möchtest.
Rahme die Tamarindenbäume vor dem weißen Sand mit dem smaragdblauen Wasser dahinter ein – mittags trifft das Licht diesen Winkel perfekt, bevor die Sonne zu hoch steht.
Der Gradient von Seegras zu Sand am Wasserrand fotografiert sich wunderschön aus knietiefem Wasser, besonders wenn eine Schildkröte in der Nähe auftaucht – halte Abstand und nutze Zoom.
Wo essen
Am Strand selbst gibt es keine Restaurants, also packe dein eigenes Essen und Wasser ein. In Dewey und Umgebung sind La Pista (1,5 km) und Coconuts Pizza Bar & Grill (1,8 km) die nächsten Optionen nach dem Strandbesuch. Zaco's Tacos und Jaki Sea's liegen beide etwa 2,4 km entfernt, falls du auf dem Rückweg eine richtige Mahlzeit möchtest.
Wo schlafen
Das Sea Breeze Hotel ist die einzige gelistete Unterkunftsoption und liegt etwa 4,9 km vom Strand entfernt – eine einfache Fahrt über die kleine Insel. Culebra ist kompakt, daher bist du überall nah am Wasser, egal wo du übernachtest.
Fotografie
Die besten Aufnahmen entstehen am frühen Morgen, wenn das smaragdblaues Wasser spiegelglatt ist und die Tamarindenbäume lange Schatten über den weißen Sand werfen – komm vor 8 Uhr für das klarste Licht. Wenn eine Schildkröte nahe der Seegraslinie auftaucht, fotografiere sie aus den vorgeschriebenen 3 Metern mit Zoom; der Kontrast zwischen dem dunklen Seegras und dem hellen Sand ergibt ein beeindruckendes Bild.
Gut zu wissen
Nach US-Bundesgesetz musst du mindestens 3 Meter Abstand zu grünen Meeresschildkröten halten – nähere dich ihnen nicht, berühre oder füttere sie unter keinen Umständen. Falls du mit dem Boot ankommst, verankere es weit entfernt von den Seegraswiesen, die ein geschütztes Habitat sind und auch Felsen unter der Oberfläche verbergen können – watte vorsichtig. Hunde sind hier nicht erlaubt, da es sich um ein aktives Schildkrötenhabitat handelt. Das ist ein echter Ort zum Digital Detox – nimm offline Bücher mit, das Mobilfunksignal wird schwächer und es gibt keine Steckdosen für den Laptop.
Karte
In der Nähe
La Pista
Coconuts Pizza Bar & Grill
Salsa y Sazon
Zaco's Tacos
Jaki Sea’s
Sea Breeze Hotel
Antiguo Tanque de Guerra
Antiguo Tanque de Guerra
The Legend of Cocaine Island
Sehenswertes rund um Culebra
Playa Flamenco
Culebras ikonischer hufeisenförmiger Strand mit Militärpanzern und den besten Einrichtungen der Insel.
Culebrita Island
Unbewohnte Sandbank mit Gezeitenpools und verfallenem Leuchtturm, erreichbar mit Wassertaxi.
Dewey (Pueblo de Culebra)
Der einzige Ort auf Culebra mit Restaurants, Tauchschulen und der Fähranlegestelle.
Häufige Fragen
Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.
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Bildnachweise
Quellen und Lizenzen der oben gezeigten Fotos.
- Foto 1 — Jose L · source · CC BY-SA 3.0
- Foto 2 — Marco Zanferrari · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 3 — Jose L · source · CC BY-SA 3.0
- Foto 4 — Marco Zanferrari · source · CC BY-SA 2.0
- Foto 5 — Jarle Naustvik · source · CC BY 2.0








