
Cueva-Strand
Wildte Asturische Bucht, wo goldener Sand auf smaragdgrünes Wasser trifft




Über
Playa de Cueva ist eine kompakte 300-Meter-Bucht an der asturischen Küste, umgeben von dramatischen Klippen, die steil zu goldenem Sand und smaragdgrünem Wasser darunter abfallen. Schon die Anreise ist die halbe Miete – ein Zickzackpfad windet sich vom Klippenrand hinab und belohnt die Mühe mit einem Strand, der selbst im Sommer erstaunlich ruhig bleibt. Die wilde Energie des Atlantiks ist greifbar: Die Klippen ragen links und rechts auf, die Luft riecht nach Salz und nassem Gestein, und das smaragdgrüne Wasser ändert mit jeder Wolke die Farbe. Ein Ort, der sich anfühlt, als hätte man ihn sich verdient – nicht einfach so geschenkt bekommen.
Anreise
Mit dem Auto von Caroyas aus ist der Strand in etwa 5 Minuten erreicht. Wanderer können vom Mirador de Cueva aus über einen 15-minütigen Pfad ankommen. Parkplätze sind gemischt: Kostenlose unbefestigte Stellplätze liegen 5–10 Gehminuten entfernt, sind aber schnell voll. Bezahltes Parken am Eingang kostet €3 für Autos und €5 für Wohnwagen. Kein barrierefreier Zugang – der Zickzackpfad ist zu steil und uneben.
Für wen?
Für Paare
Der anstrengende Abstieg und die ruhige Atmosphäre machen Playa de Cueva zu einem Gefühl von privater Entdeckung – Paare, die eine malerische Wanderung gefolgt von einem friedlichen Stück goldenen Sands suchen, werden es hier richtig finden.
Für Familien
Familien mit älteren, trittsicheren Kindern können den Strand sicher genießen – Schwimmen gilt als sicher und die Bucht bleibt ruhig. Doch der steile Zickzackpfad und rutschiges Gelände machen ihn ungeeignet für Kleinkinder oder Kinderwagen.
Unsere Meinung
Füße im Sand, Augen am Bildschirm
Playa de Cueva ist kein Strand, auf den man einfach so stolpert – man muss ihn sich erarbeiten, und genau das ist der Reiz. Schwimmen ist sicher, der goldene Sand echt und das smaragdgrüne Wasser verdient seinen Namen. Die Klippen sind hier die Hauptattraktion: Sie machen die Bucht gleichzeitig wild und abgegrenzt. Komm zwischen Juni und September, trag festes Schuhwerk und respektier den steilen Pfad – das rutschige Gelände ist kein Scherz, sondern eine echte Herausforderung. Kombiniere den Besuch mit Cudillero für einen ganzen Tag an diesem Küstenabschnitt. Jeder Schritt des Zickzackpfads lohnt sich.
Was tun
Das charmante Fischerdorf Cudillero mit seinen bunten Häusern und dem Hafen liegt nur 4 km vom Strand entfernt und lohnt die kurze Fahrt. Wanderer finden in der Ermita de La Regalina bei Cadavedo (8,2 km) und dem nahegelegenen Horreo de la Regalina fast perfekt bewertete Ziele, die einen Einblick in das asturische Küsten-Erbe bieten. Mit mehr Zeit lockt Playa del Silencio – eine der berühmtesten Buchten Asturiens – etwa 14,5 km entfernt.
Der Klippen-Aussichtspunkt Mirador de Cueva liefert den ultimativen Luftaufnahme-Stil: goldener Sand, der sich zwischen dunklen Klippenwänden mit smaragdgrünem Wasser darunter krümmt – komm früh für klares Licht.
Am Strand selbst rahmt der Fuß der Klippen einen dramatischen Vordergrund gegen das offene Wasser. Der Zickzackpfad in der Mitte des Abstiegs macht ebenfalls ein packendes Motiv, das die Höhe des Absturzes zeigt.
Wo essen
Restaurante El Barómetro, 4,8 km vom Strand entfernt, ist die nächstgelegene hoch bewertete Option und eine sichere Wahl nach einem Tag am Sand. Restaurante - Parrilla Jardines del Marisol liegt nur 4,5 km entfernt und rundet die nahen Möglichkeiten ab. Für eine längere Fahrt mit lokaler Fangemeinde hält Restaurante La Perla Negra nach 5 km eine 4,5-Sterne-Bewertung über fast 1.400 Bewertungen.
Wo schlafen
Am nächsten schläft man im Hotel - Restaurant - Albergue 'Playa de Cueva', nur 0,8 km entfernt – praktisch, auch wenn die 3,9-Sterne-Bewertung eher auf Funktionalität als auf Luxus hindeutet. Für mehr Komfort bieten die Apartments Casa Carin (4,8 Sterne, 6,1 km) starke Gästebewertungen, während das Hotel Pleamar (4,9 Sterne, 14,4 km) die beste Wahl ist, wenn man etwas weiter fahren mag.
Fotografie
Der Aussichtspunkt Mirador de Cueva bietet den perfekten Panoramablick über die Bucht – goldener Sand, smaragdgrünes Wasser und die dramatischen Klippenwände. Das beste Licht gibt’s am frühen Morgen, bevor sich Dunst bildet. Unten am Strand lohnt sich ein Foto zurück zum Zickzackpfad mit den Klippen als Rahmen, besonders in der goldenen Stunde vor Sonnenuntergang.
Gut zu wissen
Der Abstieg im Zickzack ist steil und das Gelände kann rutschig sein – trage festes Schuhwerk und nimm dir Zeit für den Rückweg. Vermeide November bis Februar – kaltes Wasser und rutschiger Pfad machen die Kombination unangenehm und riskant. Das Dorf Cudillero ist nur 4 km entfernt, perfekt für einen halben Tag. Komm früh, wenn du mit dem Auto anreist – die kostenlosen Parkplätze sind an sonnigen Wochenenden schnell belegt.
Karte
In der Nähe
Restaurante El Barómetro
Restaurante Sidrería Jorge
Restaurante - Parrilla Jardines del Marisol
Casa Fernando
Restaurante La Perla Negra
Casa Fernando
Hotel El Pinar
Hotel - Restaurant - Albergue "Playa de Cueva"
Hotel Pleamar
Apartments Casa Carin
Sehenswertes rund um Cudillero
Cudillero Village
Malerisches Fischerdorf mit bunten Häusern und charmantem Hafen.
Cabo Vidio Cliffs
Dramatische Klippen mit Panoramablick aufs Meer und Wanderwegen.
Palacio la Quinta de Selgas
Prachtvolles Schloss aus dem 19. Jahrhundert in El Pito, Cudillero.
Häufige Fragen
Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.
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Bewertungen zu diesem Strand
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Bildnachweise
Quellen und Lizenzen der oben gezeigten Fotos.
- Foto 1 — Einaz80 · source · CC BY-SA 4.0
- Foto 2 — Markus Braun · source · Public Domain
- Foto 3 — Vanbasten 23 · source · CC BY-SA 3.0
- Foto 4 — T meltzer · source · CC BY-SA 4.0











