Matira-Strand, Bora-Bora, Leeward Islands, Französisch-Polynesien

Matira-Strand

Boras beste weiße Sandstrände treffen auf perfektes türkisfarbenes Lagunenwasser

Mount Otemanu als KulisseKorallengärten zum Schnorcheln vor der KüsteKostenlose Parkplätze an beiden EndenFlacher Laguneneinstieg
LuxuriösSand

Über

Der Matira-Strand erstreckt sich etwa 800 Meter entlang der Südspitze von Bora Bora. Sein weißer Sand fällt sanft ins türkisfarbene Lagunenwasser ab, das so flach und klar ist, dass man selbst nach dem Waten noch seine Füße sehen kann. Die ikonische Silhouette des Mount Otemanu erhebt sich hinter der Insel und verleiht jedem Blick landeinwärts einen dramatischen vulkanischen Hintergrund. Vor der Küste locken Korallengärten Schnorchler in eine Welt aus tropischen Fischen und Riffleben, während der ruhige, flache Einstieg das Wasser fast jedem zugänglich macht. Es ist hier oft voll – das ist einer der meistfotografierten Strände Französisch-Polynesiens – aber die schiere Größe der Lagune bedeutet, dass man immer einen ruhigeren Sandabschnitt findet.

Anreise

Vom Dorf Vaitape aus ist der Strand in 10 Minuten über die Küstenstraße zu erreichen – einfache Anfahrt, ganztägig geöffnet. Kommt man vom Festland, liegt der Flughafen Bora Bora auf Motu Mute, einer separaten Insel; nehmt die Fähre, die etwa 30 Minuten dauert und täglich verkehrt. Kostenlose Parkplätze gibt es an beiden Enden des Strandes, aber sie sind in Stoßzeiten schnell belegt – also früh kommen. Der Eintritt ist frei.

Für wen?

Für Paare

Die Kombination aus türkisem Wasser, weißem Sand und dem Mount Otemanu im Hintergrund macht das zu einem der romantischsten Strände im Pazifik – kombiniert mit einem Sonnenuntergangsessen im Restaurant Saint James, 5 km entfernt, für einen perfekten Abend.

Für Familien

Der flache Laguneneinstieg und die ruhigen, sicheren Schwimmbedingungen machen Matira für Kinder wirklich einfach, auch wenn Eltern Reef-Sandalen einpacken sollten, um kleine Füße vor Seeigeln im Flachen zu schützen. Kostenlose Parkplätze und einfache Anfahrt von Vaitape bedeuten, dass es mit Kindern im Schlepptau keine komplizierten Logistik gibt.

Unsere Meinung

Füße im Sand, Augen am Bildschirm

Matira ist das echte Ding – kein abgeschotteter Resortstrand, sondern ein öffentlicher Strand, der seinen Ruf verdient. Der weiße Sand ist weich, das türkisfarbene Wasser so klar wie auf den Postkarten, und der Mount Otemanu im Hintergrund ist die Art von Kulisse, die einen mitten im Satz innehalten lässt. Aber kommt mit offenen Augen: Keine Rettungsschwimmer, Seeigel unter den Füßen und Gezeitenströmungen bedeuten, dass ihr Reef-Sandalen und Achtsamkeit braucht – nicht nur Badekleidung. Es wird voll, besonders mittags, wenn die Tagestouristen eintreffen, also gewinnt hier der Frühaufsteher. Bleibt von Mai bis Oktober für trockene Himmel und ruhige See, und meidet die Zyklonzeit von November bis März. Für Schnorcheln, Sonnenuntergänge und pure Südsee-Pracht ist dieser Strand unschlagbar.— Das wmb-Team

Was tun

Die Korallengärten direkt vor der Küste sind das Highlight – das Bora Diving Center, 1,2 km entfernt und mit 4,9/5 bewertet, ist die erste Adresse für geführte Tauchgänge in der Lagune. Für etwas Ungewöhnliches bietet Aqua Safari in 2 km Entfernung einen Unterwasser-Spaziergang mit perfekter 5/5-Bewertung, bei dem man ohne Tauchschein den Meeresboden erkunden kann. Weiter draußen bietet das Bora Bora Lagoonarium in 8,8 km Entfernung geführte Schnorcheltouren, bei denen man in einem geschützten Meerespark mit Schildkröten, Rochen und tropischen Fischen schwimmen kann. Der Mount Otemanu, Boras ikonischer erloschener Vulkan, liegt 13,9 km entfernt und bietet Wanderwege mit panoramischem Lagunenblick.

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Die Südspitze des Strandes bei Sonnenaufgang bietet den perfekten Schnappschuss: weißer Sand im Vordergrund, türkisfarbene Lagune in der Mitte und der Mount Otemanu dominiert den Himmel dahinter.

Geht knietief ins Flache, um aus niedrigem Winkel den Farbverlauf der Lagune einzufangen. Die Korallengärten, durch eine Schnorchelmaske oder Unterwasserkamera direkt vor der Küste betrachtet, liefern lebendige Nahaufnahmen des Riffs, die kein Drohnenbild ersetzen kann.

Wo essen

Direkt am Strand gibt es den Matira Beach Snack für schnelle Snacks, während das The Lucky House Fare Manuia Restaurant nur 0,2 km entfernt ist und eine starke Bewertung von 4,3/5 aus über 750 Bewertungen hat. Das Bora Bora Beach Club in 0,4 km Entfernung ist eine weitere solide Wahl mit 925 Bewertungen. Für einen besonderen Abend lohnt sich das Restaurant Saint James in 5 km Entfernung mit 4,5/5 aus 736 Bewertungen – es ist die kurze Fahrt wert.

Wo schlafen

Das InterContinental Le Moana Bora Bora Resort liegt praktisch direkt am Strand – 0 km entfernt – und wird von über 1.000 Gästen mit 4,6/5 bewertet, was es zur praktischsten Luxusunterkunft macht. Das Conrad Bora Bora Nui in 3,7 km und das St. Regis Bora Bora Resort in 7,4 km Entfernung (bewertet mit 4,8/5) bieten beide Überwasser-Bungalows, die zum Luxusgefühl des Strandes passen. Das Le Bora Bora by Pearl Resorts in 8,4 km rundet das Angebot mit einer beeindruckenden Bewertung von 4,7/5 aus über 1.400 Bewertungen ab.

Fotografie

Fotografiert von der Wasserlinie am südlichen Ende des Strandes während der goldenen Stunde – das tiefe Licht lässt das türkisfarbene Wasser leuchten und rahmt den Mount Otemanu im Hintergrund für das klassische Bora-Bora-Motiv. Frühmorgens, bevor die Tagestouristen eintreffen, habt ihr den weißen Sand weitgehend für euch und das klarste Licht für Weitwinkelaufnahmen der Lagune.

Gut zu wissen

Es gibt keine Rettungsschwimmer vor Ort, also schwimmt mit Bedacht – bei bestimmten Gezeiten können starke Strömungen auftreten und Seeigel verstecken sich im Flachen, daher sind Reef-Sandalen dringend empfohlen. Motorisierte Wassersportarten sind in der ausgewiesenen Schwimmzone verboten, und ihr müsst Korallen und Meeresleben respektieren – nicht anfassen oder auf dem Riff stehen. Parkplätze sind zur Hauptzeit schnell voll, also lohnt sich ein früher Start. Vermeidet November bis März: Dann ist Zyklonzeit mit heftigen Regenfällen und rauer See.

Karte

In der Nähe

Matira Beach Snack

Matira Beach

0.3 km

Restaurant Saint James

4.5
5.0 km

Bora Bora Beach Club

4.3
0.4 km

The Lucky House Fare Manuia Restaurant

4.3
0.2 km

Hello Sunshine Bora Bora

5.0
2.7 km

Bloody Mary's Bora Bora

4.1
1.7 km

Sehenswertes rund um Bora-Bora

Nature

Mount Otemanu

14 km

Ikonischer erloschener Vulkan und höchster Gipfel auf Bora Bora; bietet Wanderwege und panoramische Lagunenblicke.

Nature

Bora Bora Lagoonarium

8.8 km

Geschützter Meerespark mit geführten Schnorcheltouren; hier kann man Schildkröten, Rochen und tropische Fische sehen.

Cultural

Bloody Mary's Restaurant and Bar

3.0 km

Berühmtes Meeresfrüchte-Restaurant und Bar in der Nähe von Matira; bekannt für Promi-Besucher und Sonnenuntergangsblick.

Häufige Fragen

Schwimmen ist grundsätzlich sicher, aber es gibt reale Gefahren zu beachten: Bei bestimmten Gezeiten können starke Strömungen auftreten, Seeigel verstecken sich im Flachen, und es gibt keine Rettungsschwimmer vor Ort. Tragt Reef-Sandalen, prüft die Gezeiten vor dem Betreten und beaufsichtigt Kinder eng. Der Laguneneinstieg ist meist flach und ruhig, aber lasst euch vom Postkartenlook nicht täuschen.
Ja – kostenlose Parkplätze gibt es an beiden Enden des Strandes. Der Haken: Die Plätze sind in Stoßzeiten schnell belegt, also lohnt es sich, früh morgens zu kommen. Es gibt kein gebührenpflichtiges Parksystem und keinen Eintritt für den Strand selbst.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist das beste Fenster – mit sonnigen Himmel, ruhiger See und den zuverlässigsten Schnorchelbedingungen. Meidet November bis März: Dann ist Zyklonzeit mit heftigen Regenfällen, rauer See und möglichen Sturmunterbrechungen. Juli und August sind die Hauptmonate, dann ist der Strand am vollsten.
Ja. Korallengärten liegen direkt vor der Küste und sind vom Strand aus zugänglich. Für eine geführte Tour ist das Bora Diving Center in 1,2 km Entfernung mit 4,9/5 Bewertung die erste Wahl. Das Bora Bora Lagoonarium in 8,8 km Entfernung bietet geführte Schnorcheltouren in einem geschützten Meerespark, in dem man Schildkröten, Rochen und tropische Fische sehen kann. Achtet darauf, dass motorisierte Wassersportarten in der ausgewiesenen Schwimmzone verboten sind.
Mehrere Optionen sind fußläufig erreichbar. Das The Lucky House Fare Manuia Restaurant ist nur 0,2 km entfernt und hat eine Bewertung von 4,3/5, während das Bora Bora Beach Club in 0,4 km Entfernung liegt. Der Matira Beach Snack ist direkt am Strand für schnelle Snacks. Für ein formelleres Essen lohnt sich das Restaurant Saint James in 5 km Entfernung mit 4,5/5 aus 736 Bewertungen.
Der Flughafen Bora Bora liegt auf Motu Mute, einer separaten Insel, also nehmt zuerst die tägliche Fähre zur Hauptinsel – die Überfahrt dauert etwa 30 Minuten. Von dort aus ist der Matira-Strand in 10 Minuten Fahrt von Vaitape aus entlang der Küstenstraße zu erreichen. Der Strand ist ganztägig geöffnet und hat kostenlose Parkplätze an beiden Enden.
Ja, der flache Laguneneinstieg und das ruhige Wasser machen ihn zu einem der familienfreundlicheren Strände Französisch-Polynesiens. Wichtig: Packt für alle Reef-Sandalen ein, da Seeigel im Flachen lauern. Es gibt keine Rettungsschwimmer, also ist eine engmaschige Aufsicht der Kinder unerlässlich. Das nahegelegene The Lucky House Fare Manuia Restaurant in 0,2 km bedeutet, dass ihr keinen vollen Picknickkorb mitschleppen müsst.

Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.

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