
El Matador State Beach
Meeresgrotten, goldener Sand und wilde Malibu-Dramatik




Über
El Matador State Beach liegt an einer rauen Strecke der Malibu-Küste, wo goldener Sand von dramatischen Sandsteinfelsen gesäumt wird und von ikonischen Felsnadeln durchbrochen ist, die aus türkisblauem Wasser ragen. Der Strand hat einen richtig wilden Charakter – bei Ebbe laden Meeresgrotten zum Erkunden ein, und Gezeitenpools wimmeln von kleinem Meeresleben. Er ist kompakt, fotogen und wirkt wie eine Welt entfernt von den gepflegten Resortstränden weiter südlich. Die Stimmung ist roh und elementar: brandende Wellen, salzige Luft und eine Landschaft, die dich mitten im Satz innehalten lässt.
Anreise
El Matador erreicht man über den Pacific Coast Highway – halte Ausschau nach dem ausgeschilderten State-Beach-Eingang auf der Meerseite des PCH. Ein kostenpflichtiger Parkplatz auf der Klippe kostet 8 Dollar; die Plätze sind begrenzt und an Wochenenden schnell voll, also komm früh. Entlang des PCH gibt es begrenzt kostenlose Straßenparkplätze, aber lies die Schilder genau, bevor du dein Auto abstellst. Vom Parkplatz aus dauert der kurze Abstieg über die Klippe zu Fuß etwa fünf Minuten bis zum Sand.
Für wen?
Für Paare
El Matadors wilde, filmreife Landschaft macht ihn zu einem der atmosphärischsten Orte an der Malibu-Küste für einen gemütlichen Nachmittagsspaziergang – die Felsnadeln und Grottenbögen rahmen Ansichten ein, die keinen Filter brauchen.
Für Familien
Familien mit älteren Kindern, die den Klippenabstieg und das unebene, felsige Gelände meistern, werden die Erkundung der Gezeitenpools genießen, aber dieser Strand ist für kleine Kinder in Strandnähe ungeeignet – die Strömung und verstreute Felsen machen die Küste wirklich gefährlich.
Unsere Meinung
Füße im Sand, Augen am Bildschirm
El Matador ist einer der visuell beeindruckendsten Strände an der kalifornischen Küste – die Felsnadeln, der goldene Sand und das türkisfarbene Wasser machen ihn in einer Weise fotogen, wie es nur wenige Strände schaffen. Aber sei realistisch, was dich hier erwartet: ein wilder, felsiger, gefährlicher Küstenabschnitt ohne Rettungsschwimmer und eine Küste, die Nachlässigkeit bestraft. Schwimm hier nicht. Komm wegen der Landschaft, der Gezeitenpools und der Fotografie – nicht wegen des Wassers. Komm an Wochenenden früh, sonst drehst du ewig am PCH rum, um einen Parkplatz zu finden. Der Klippenabstieg ist kurz, aber uneben, also trag passendes Schuhwerk. Für Fotografen und Küstenentdecker lohnt sich jeder Umweg – halt nur die Füße trocken.
Was tun
Die Meeresgrotten und Felsnadeln sind das Highlight – bei Ebbe kannst du dich am Klippenfuß entlangarbeiten und findest Bögen, Pools und Formationen, die eine Stunde Erkundung wert sind. Die Gezeitenpools beherbergen Seeanemonen, Einsiedlerkrebse und anderes Gezeitenzonen-Leben, also bring Neugier und flache Schuhe mit. Weiter die Küste hoch bieten der Ocean Overlook (1,1 km) und der Malibu Scenic Overlook (4,9 km) erhöhte Aussichten auf dieselbe dramatische Küstenlinie. An klaren Abenden lohnt sich ein Abstecher zur Astronomischen Beobachtungsstation des Santa Monica College (5,6 km).
Die Felsnadeln, fotografiert von der Wasserlinie zur goldenen Stunde, sind El Matadors Markenzeichen – setz sie vor den türkisblauen Hintergrund mit dem goldenen Sand im Vordergrund in Szene.
Die Grottenbögen bieten bei Ebbe natürliche Rahmen für Porträts und Meereslandschaften, während der Blick von der Klippe des Parkplatzes einen weiten Überblick über die ganze Bucht gibt.
Wo essen
Auf dem Strand selbst gibt es keine Essensstände, also pack dir selbst was ein. Spruzzo ist mit 5,6 km die nächste Option, während Boccaccio's (italienisch) und Zin Bistro Americana beide etwa 12 km weiter die Straße hoch liegen, falls du nach deinem Besuch eine richtige Mahlzeit in Ruhe genießen willst. Für etwas anderes serviert Los Agaves mexikanisches Essen etwa 14 km entfernt.
Wo schlafen
Die nächsten Übernachtungsmöglichkeiten tendieren zu Camping: der Leo Carrillo State Park Campground (5,6 km, bewertet mit 4,6/5 aus 235 Bewertungen) und der Canyon Campground (5,7 km, bewertet mit 4,7/5) sind beide nur eine kurze Fahrt entfernt und passen zum wilden Charakter dieses Küstenabschnitts. Wenn du lieber ein Dach über dem Kopf hast, liegt das Hotel June Malibu 7 km entfernt mit einer soliden Bewertung von 4/5, und der Malibu Beach RV Park (12,4 km, 4,3/5 aus über 1.500 Bewertungen) ist eine gut bewertete Option für Camper.
Fotografie
Shoot zur goldenen Stunde von der Klippenbasis aus – die Felsnadeln fangen das warme Licht wunderschön vor dem türkisblauen Wasser ein, und der goldene Sand reflektiert die späte Sonne auf eine Weise, die Geduld belohnt. Ebbe am Morgen ist ideal für Grotten-Innenaufnahmen und Gezeitenpool-Reflexionen ohne das Mittagsblend.
Gut zu wissen
Hier gibt es keinen ständig besetzten Rettungsturm, also bist du weitgehend auf dich allein gestellt – betritt das Wasser nicht. Schwimmen ist gefährlich: die zerklüftete Küste erzeugt starke Strömungen, verstreute Felsen lauern unter der Oberfläche, und die Wellen sind unberechenbar. Halte beim Erkunden der Grotten und Felsformationen genug Abstand zum Wellenschlag, denn plötzliche Wellen können die Klippenbasis ohne Vorwarnung überschwemmen. Check vorab die Gezeiten – bei Ebbe öffnen sich die besten Grotten- und Gezeitenpool-Zugänge, während Hochwasser Teile des Strandes komplett abschneiden kann.
Karte
In der Nähe
Spruzzo
Boccaccio's
Zin Bistro Americana
The Moody Rooster
Los Agaves
Leo Carrillo State Park Campground
Canyon Campground
Hotel June Malibu
Malibu Beach RV Park
Surf Outpost - Malibu Campground
Häufige Fragen
Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.
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Bildnachweise
Quellen und Lizenzen der oben gezeigten Fotos.
- Foto 1 — Lonni.besançon · source · CC BY-ND 2.0
- Foto 2 — Nathan Dumlao nate_dumlao · source · CC0
- Foto 3 — Sitao Xiang · source · CC BY-SA 4.0
- Foto 4 — Thank You (25 Millions ) views · source · CC BY 2.0
- Foto 5 — kjarrett · source · CC BY 2.0








