
Cala Sa Nau-Strand
Weißer Sand, türkisfarbenes Wasser, Steinstufen ins Paradies



Über
Cala Sa Nau ist eine kompakte Sandbucht an Mallorcas Ostküste, versteckt unter niedrigen Kalksteinfelsen im Gemeindegebiet von Felanitx. Rund 300 Meter weißer Sand biegen sich sanft in türkisfarbenes Wasser, das ruhig genug bleibt für sichere Schwimmer und kleine Kinder. Eine steinerne Treppe führt von der Klippenweg-Oberkante zum Strand hinab, und ein Holzsteg macht die Bucht für Besucher mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Die familienfreundliche Atmosphäre ist entspannt – hier geht es ums Treibenlassen, Picknicken und das Beobachten, wie das Licht über dem Wasser spielt, nicht um Wassersport-Spektakel.
Anreise
Von Felanitx aus dauert die Fahrt mit dem Auto entlang der Ostküstenstraße etwa 20 Minuten. Parkplätze gibt es sowohl kostenlose an der Straße als auch einen gebührenpflichtigen Platz; der kostet 3,50 € pro Tag, aber an der Straße findet man oft noch kostenlose Plätze, wenn man früh genug kommt. Der Strand selbst ist frei zugänglich. Eine Fähre bedient ebenfalls die Bucht, sodass man auch per Boot ankommen kann.
Für wen?
Für Paare
Die moderate Größe und das ruhige türkisfarbene Wasser sorgen für eine intime Atmosphäre ohne sich isoliert zu fühlen – hier kannst du ein ruhiges Fleckchen weißem Sand für Stunden beanspruchen, ohne den Lärm größerer Resortstrände.
Für Familien
Sicheres Schwimmen, ein barrierefreier Holzsteg und das Strandlokal vor Ort machen Cala Sa Nau wirklich familienfreundlich – denk aber dran, dass es keinen Rettungsschwimmer gibt, also behalte kleine Kinder immer im Auge.
Unsere Meinung
Füße im Sand, Augen am Bildschirm
Cala Sa Nau wird dich nicht mit Dramatik oder Spektakel überraschen – und genau das ist der Punkt. Das Wasser ist sicher, der Sand weiß, die Kulisse schön ohne aufdringlich zu sein. Der Pavillon Bleu und der gute Ruf bei Familien sind verdient. Meide August, es sei denn, du magst es, dein Handtuch mit anderen zu teilen – die 300 Meter lange Bucht ist schnell voll. Komm lieber im Juni oder September, wenn das türkisfarbene Wasser warm ist und die steinerne Treppe nicht überlaufen ist. Der Klippenweg zur Cala Mitjana und der Abstecher zum Hafen von Portocolom geben dem Tag genug Struktur, sodass es mehr wird als nur Sonnenbaden. Eine zuverlässige, gepflegte Bucht, die hält, was sie verspricht.
Was tun
Ein kurzer Klippenweg führt von der Bucht zur Cala Mitjana, einer kleineren Sandbucht, die sich in zehn Minuten zu Fuß erreichen lässt. In Strandnähe liegt auch die Cova des Moro, eine kleine Kalksteinhöhle mit Tür, Fenster und Kamin – eine seltsam häusliche Kuriosität im Felsen. Ein paar Kilometer nördlich bietet das Fischerdorf Portocolom eine Marina, Restaurants und das gemächliche Tempo mallorquinischen Lebens. Für mehr Action lohnt sich der Aufstieg zum Santuari de Sant Salvador, 8,7 km entfernt, das mit 4,7 von 5 Sternen und grandiosen Inselblicken belohnt.
Stell dich oben an der steinernen Treppe für eine Weitwinkelaufnahme der ganzen Bucht – weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und Kalksteinfelsen in einem Bild.
Der barrierefreie Holzsteg bildet eine klare Linienführung zum Meer im Morgenlicht. Für etwas Ungewöhnliches bietet die nahe Cova des Moro eine Höhleninnenseite mit Tür und Fenster im Felsen – ein wirklich seltsames und fotogenes Detail.
Wo essen
Direkt am Strand liegt das Chiringuito Cala Sa Nau – der perfekte Ort für einen Drink oder einen Snack, ohne den Sand verlassen zu müssen. Wenn du weiterfahren magst, bietet das Vall D'or Golf, 4,5 von 5 Sternen bei über 850 Bewertungen, etwa 4,9 km entfernt ein gehobenes Essenserlebnis.
Wo schlafen
Das nächstgelegene Hotel zur Bucht ist das Barceló Ponent Beach, nur 1,7 km entfernt und mit 4,2 von 5 Sternen bei fast 2.900 Gästen – praktisch, wenn du zu Fuß zurück zum Strand willst. Etwas weiter weg führt das HYB Eurocalas mit 4,4 von 5 Sternen bei über 6.500 Bewertungen, etwa 8,7 km von der Bucht entfernt.
Fotografie
Die besten Fotos entstehen von der Klippe am oberen Ende der steinernen Treppe, wo sich der gesamte Bogen aus weißem Sand und türkisfarbenem Wasser unter dir ausbreitet – komm früh morgens für weiches Licht und weniger Schwimmer im Bild. Der Holzsteg und die niedrigen Klippen im Hintergrund ergeben eine starke Bildkomposition am späten Nachmittag, wenn das Kalkgestein warmes goldenes Licht einfängt.
Gut zu wissen
Am Strand Cala Sa Nau gibt es keinen Rettungsschwimmer – bleib wachsam, besonders wenn kleine Kinder am Wasser spielen. Der barrierefreie Holzsteg ist ein echter Pluspunkt; wenn jemand in deiner Gruppe Mobilitätseinschränkungen hat, nutzt ihn statt der steinernen Treppe. Im August ist Hochsaison – willst du den weißen Sand und das türkisfarbene Wasser für dich haben, komm lieber im Juni, Anfang Juli oder September. Die steinerne Treppe wird bei Nässe rutschig, also zieh festes Schuhwerk an.
Karte
In der Nähe
HYB Eurocalas
Alua Calas de Mallorca Resort
Globales Samoa
Barceló Ponent Beach
Globales América
Sehenswertes rund um Felanitx
Cala Mitjana
Kleinere Sandbucht; erreichbar über Klippenweg von Cala Sa Nau.
Cova des Moro
Kleine Kalksteinhöhle mit Tür, Fenster und Kamin; nahe Cala Sa Nau.
Portocolom
Charmantes Fischerdorf; Restaurants; Marina; nördlich von Cala Sa Nau.
Häufige Fragen
Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.
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Bildnachweise
Quellen und Lizenzen der oben gezeigten Fotos.
- Foto 1 — Wusel007 · source · CC BY-SA 3.0
- Foto 2 — Xxlstier · source · CC BY-SA 4.0
- Foto 3 — Николай Максимович · source · CC BY 3.0









