
Cala Fonda-Strand
Wildere Felsbucht, wo Pinienwald auf blaues Wasser trifft





Über
Cala Fonda ist eine kompakte 80-Meter-Felsbucht an der Costa Dorada, versteckt in der Küste von Tarragona, Katalonien. Ein dichter Pinienwald grenzt an den Strand, filtert das Licht und hält die Atmosphäre kühl und entspannt. Das Wasser schimmert tiefblau gegen den hellen Fels – kein Sand hier, nur glatter Stein und das Rauschen der Wellen. Es ist eine ausgewiesene FKK-Zone, was die Stimmung locker hält und die Besucherzahl niedrig. Hierher kommt man nur zu Fuß, nach einem 20-minütigen Marsch, der gleich mal alle aussortiert, die nicht ernsthaft an den Ort glauben.
Anreise
Cala Fonda ist nur zu Fuß erreichbar – es gibt keine Straße zum Strand. Man erreicht ihn über einen 20-minütigen Wanderweg entweder von Platja Llarga oder vom Campingplatz La Mora aus. In der Nähe des Campingplatzes La Mora gibt es Straßenparkplätze, aber keinen eigenen Parkplatz, also kommt früh in der Hochsaison, um einen Platz zu sichern. Der Wanderweg ist nicht rollstuhlgerecht.
Für wen?
Für Paare
Der 20-minütige Marsch und die FKK-Ausweisung halten die Besucherzahl wirklich niedrig und geben Paaren auf der Costa Dorada einen seltenen Rückzugsort ohne Gedränge.
Für Familien
Der felsige Uferbereich und der nur zu Fuß erreichbare Zugang machen das hier zu einer schlechten Wahl für kleine Kinder oder alle, die Einrichtungen brauchen – Familien mit älteren, selbstständigen Wanderern, die sich in einer FKK-Zone wohlfühlen, werden belohnt.
Unsere Meinung
Füße im Sand, Augen am Bildschirm
Cala Fonda hat sich als einer der ruhigeren Spots an der Costa Dorada einen Namen gemacht, und genau das macht den 20-minütigen Marsch aus. Der felsige Strand ist nicht für jeden geeignet – wenn ihr Liegen und Strandbars braucht, sucht woanders. Aber wenn ihr pinienduftende Luft, blaues Wasser und echte Ruhe wollt, seid ihr hier richtig. Die FKK-Ausweisung ist offiziell und wird respektiert, also kommt mit diesem Wissen. Meidet den Winter – Stürme und kaltes Wasser machen die Mühe sinnlos. Kommt im Juni oder September, wenn das Licht gut ist, der Weg trocken ist und die Bucht in Bestform ist.
Was tun
Der Bosc de la Marquesa, ein Stück mediterraner Wald mit Wanderwegen, liegt nur 0,5 km entfernt und verbindet sich natürlich mit dem Weg zur Bucht. Eine kurze Fahrt bringt euch zur Torre de la Mora, einem historischen Turm, der auch als nützlicher Orientierungspunkt für die Gegend dient. Weiter draußen liegt das römische Amphitheater von Tarragona – eine UNESCO-Welterbestätte – das sich für die 6,9 km lange Fahrt in die Stadt lohnt, und der Aquädukt von Ferreres ist ein weiteres beeindruckendes römisches Bauwerk etwa 7,3 km entfernt.
Macht Fotos vom Wasser aus, die zurück zum Pinienwald-Kronendach blicken, um den wilden, unberührten Charakter der Bucht einzufangen.
Die Felsvorsprünge an beiden Enden des 80-Meter-Strands bieten erhöhte Blickwinkel über das tiefblaue Wasser. Der Weg durch den Bosc de la Marquesa, nur 0,5 km entfernt, liefert ein stimmungsvolles Waldmotiv für eure Sammlung.
Wo essen
Die nächste wirklich empfehlenswerte Essensoption ist El Buffet de Altafulla, nur 3,4 km entfernt und bei vielen Besuchern gut bewertet. Für ein meerestierlastiges Menü ist das Restaurant L'Àncora del Serrallo in Tarragona etwa 7,6 km entfernt. Casa Balcells, rund 6,1 km entfernt, ist eine weitere solide Wahl – packt euch ein Picknick für den Strand selbst ein, denn vor Ort gibt es nichts.
Wo schlafen
Estival Torre de la Mora ist die nächstgelegene Unterkunft in 1,3 km Entfernung und damit die praktischste Wahl für einen frühen Start auf dem Wanderweg. Las Palmeras Camping & Bungalow Hotel ist nur 0,9 km entfernt und eignet sich für Reisende, die einen entspannteren, outdoororientierten Aufenthalt wollen. Das Tamarit Beach Resort, 2,7 km entfernt, bietet ein resortähnliches Erlebnis, bleibt aber nah an der Bucht.
Fotografie
Die besten Aufnahmen entstehen direkt von der felsigen Uferlinie aus, wo das tiefblaue Wasser gegen die pinienbewachsenen Hänge kontrastiert – morgens ist das Licht weicher und die Bucht vor Mittag am ruhigsten. Auch der Weg zum Trailhead durch den Pinienwald liefert atmosphärische Bilder, besonders in der goldenen Stunde vor Sonnenuntergang.
Gut zu wissen
Cala Fonda ist offiziell als FKK-Zone ausgewiesen – hier ist Nacktheit normal, also kommt vorbereitet und respektiert diese Kultur. Der Weg ist teilweise moderat und felsig, also tragt festes Schuhwerk und nehmt Wasser mit. Schwimmen ist sicher, aber meidet den Strand von November bis Februar, wenn Winterstürme und kaltes Wasser die Bedingungen unangenehm und potenziell gefährlich machen. Am Strand gibt es keine Einrichtungen, also packt alles ein, was ihr braucht, bevor ihr losgeht.
Karte
In der Nähe
El Pòsit
El Pòsit de La Pineda
Restaurant L'Àncora del Serrallo
Casa Balcells
El Buffet de Altafulla
Tamarit Beach Resort
Estival Park Silmar
PortAventura Hotel Colorado Creek
Las Palmeras Camping & Bungalow Hotel
Estival Torre de la Mora
Sehenswertes rund um Tarragona
Tarragona Roman Amphitheatre
UNESCO-Welterbe Römisches Amphitheater in Tarragona.
Torre de la Mora
Historischer Turm als Orientierungspunkt genutzt.
Bosc de la Marquesa
Mediterraner Wald mit Wanderwegen.
Häufige Fragen
Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.
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Bildnachweise
Quellen und Lizenzen der oben gezeigten Fotos.













