
Kalafatis-Strand
Goldener Sand, wilde Winde und viel Platz zum Durchatmen






Über
Kalafatis Strand erstreckt sich entlang der Ostküste von Mykonos, eine breite Fläche aus goldenem Sand, die von sanften Hügeln gesäumt wird und so wild und ungestört wirkt. Das kristallklare Wasser schimmert flach in hellem Türkis und geht weiter draußen in tiefes Blau über, und der ständige Ägäiswind hält die Luft selbst an den heißesten Juli-Nachmittagen frisch. Es ist einer der exponierteren Strände der Insel – genau das, was Windsurfer und Kitesurfer als ihr Revier beanspruchen. Hier geht’s eher nach Salz und Stille als nach DJ-Sets. An manchen Stellen lauern unter der Oberfläche Felsen, also wähle deinen Einstieg mit Bedacht.
Anreise
Von Mykonos-Stadt (Chora) aus sind es 13 Minuten mit dem Auto oder Taxi – die einfachste Option. Ein saisonaler Bus fährt dreimal täglich von Chora und braucht etwa 35 Minuten. Kostenlose Parkplätze gibt es in einem großen Parkplatz nahe dem Strand, also ist die Anreise mit dem Auto unkompliziert.
Für wen?
Für Paare
Kalafatis belohnt Paare, die lieber Platz als Action wollen – die wilde Ostküsten-Atmosphäre und der kaum überlaufene goldene Sand sorgen für einen entspannten Tag zu zweit, besonders an Wochentagen morgens, bevor der Wind auffrischt.
Für Familien
Die sicheren Schwimmbedingungen und kostenlosen Parkplätze machen die Logistik für Familien einfach, aber bring Wasserschuhe für die Kinder mit, wegen der steinigen Meeresboden-Abschnitte. Die Ausstattung ist begrenzt, also pack lieber Proviant aus Chora ein.
Unsere Meinung
Füße im Sand, Augen am Bildschirm
Kalafatis ist der Mykonos, der nicht versucht, dich zu beeindrucken – und genau das ist sein Charme. Der goldene Sand ist breit, das kristallklare Wasser sicher zum Schwimmen, und der zuverlässige Wind hat sich einen ruhigen Ruf unter Kite- und Windsurf-Enthusiasten erarbeitet, die sich einen Dreck um die Party-Image der Insel scheren. Achte auf den steinigen Meeresboden – Wasserschuhe sind keine Option, sondern Pflicht. Der Bus fährt selten, also gibt dir ein Auto oder Taxi hier echte Freiheit. Komm im Juni oder Anfang September, wenn du die Bedingungen ohne Hochsaison-Trubel willst. Nicht jeder wird’s mögen, aber wenn du offenen Himmel, echten Wind und Platz zum Nachdenken suchst, ist das dein Strand.
Was tun
Der Strand selbst ist das Haupthighlight, mit Windsurfern und Kitesurfern, die sich an der exponierten Küste tummeln. Eine kurze Fahrt landeinwärts bringt dich zum Moni Panagias Tourlianis, einem Kloster aus dem 16. Jahrhundert im Dorf Ano Mera, etwa 2,7 km entfernt – ein lohnender Abstecher wegen seines verzierten Marmorbrunnens und geschnitzten Ikonostase. Mit dem Auto erreichst du in etwa 8,4 km das ikonische Viertel Kleine Venedig in Mykonos-Stadt, ein perfekter Abschluss für den Abend.
Der Abschnitt, an dem der goldene Sand auf das kristallklare Flachwasser am südlichen Ende des Strandes trifft, bietet saubere, farbenfrohe Weitwinkelaufnahmen – am besten in den ersten zwei Stunden nach Sonnenaufgang.
Kitesurfer, die sich gegen den offenen Ägäishorizont abheben, machen mittags spannende Action-Bilder, und die felsige Landzunge, die die Bucht rahmt, gibt Landschaftsaufnahmen natürliches Vordergrund-Interesse.
Wo essen
Das Spilia Seaside Restaurant, nur 0,7 km entfernt, serviert mediterranes Essen mit Wasserblick – ideal nach dem Schwimmen. Salty Houses, 1,3 km entfernt, ist eine weitere Option in der Nähe, während Strong Rooster in Richtung Chora (2,7 km) solide griechische Souvlaki anbietet, wenn’s schnell und unkompliziert sein soll.
Wo schlafen
Die nächstgelegene Option ist Thalasss, nur 0,2 km vom Strand entfernt – praktisch kaum zu übertreffen. The Wild Hotel, 0,8 km entfernt, passt perfekt zum rauen Charakter des Strandes. Wer es etwas abseits mag, findet mit Aegon Retreat und Aegon Revive (jeweils etwa 1,7 km entfernt) zwei weitere Optionen.
Fotografie
Fotografiere von der Wasserlinie aus am frühen Morgen, wenn der goldene Sand das flach einfallende Licht einfängt und das Meer am ruhigsten und klarsten ist. Die späten Nachmittags-Windsessions – Kitesurfer, die über das kristallklare Wasser vor dem Ägäishorizont gleiten – liefern dynamische Action-Aufnahmen vom trockenen Sand aus.
Gut zu wissen
Wasserschuhe sind eine kluge Idee – der Meeresboden wird an manchen Stellen steinig, und barfuß tut’s schnell weh. Der Bus fährt nur dreimal täglich in der Saison, also prüfe den Fahrplan, sonst wartest du ewig. Der Wind frischt nachmittags spürbar auf – perfekt für Kite- und Windsurf-Sessions, aber weniger ideal zum Faulenzen. Komm morgens, wenn es noch ruhiger ist. Juni bis September ist die zuverlässige Zeit für warmes Wasser und stabiles Wetter.
Karte
In der Nähe
Spilia Seaside restaurant
Salty Houses
Mykonos Vioma
Strong Rooster
Alemagou
Thalasss
The Wild Hotel
Aegon Retreat
Aegon Revive
Hotel Ano Mera
Häufige Fragen
Die Angaben auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und können sich ändern. Zugangsbedingungen, Sicherheit und Infrastruktur können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie vor der Anreise stets die offiziellen Quellen.
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Bildnachweise
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